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Der von der Bundeskanzlerin berufene Rat für Nachhaltige Entwicklung hat das Energiekunstprojekt energy-in-art der Bioenergieregion Bayreuth als „Werkstatt-N–Projekt“ ausgezeichnet, weil es den  Weg in eine nachhaltige Gesellschaft weist und Ökonomie, Ökologie und Soziales miteinander verbindet.  

Die Auszeichnung ist mit öffentlicher Wertschätzung und Anerkennung verbunden: Werkstatt N-Projekte werden vom Nachhaltigkeitsrat öffentlich kommuniziert, unter anderem auf der Jahreskonferenz des Rates für Nachhaltige Entwicklung. Das Qualitätslabel „Werkstatt N-Projekt 2015“ kann zur Außendarstellung verwandt werden und verbessert so die Wahrnehmung durch Politik, Medien und Öffentlichkeit. Gleichzeitig können die Preisträger als Teil des Werkstatt N-Netzwerkes leichter in Austausch treten und erhalten Zugang zu einem großen Erfahrungsschatz. Neun der ausgezeichneten Projekte kommen dieses Jahr aus Bayern. Energy-in-art ist das einzige ausgezeichnete Projekt aus Oberfranken. Die Werkstatt N-Projekte sind ausführlich auf der Website www.werkstatt-n.de/node/1683  beschrieben.


Der Rat


Dem Rat für Nachhaltige Entwicklung gehören 15 Personen des öffentlichen Lebens an, die von der Bundeskanzlerin für eine Mandatszeit von drei Jahren berufen werden. Zu den Aufgaben des Rates gehören die Entwicklung von Beiträgen zur nationalen Nachhaltigkeitsstrategie, die Benennung von konkreten Handlungsfeldern und Projekten sowie Beiträge, um Nachhaltigkeit zu einem wichtigen öffentlichen Anliegen zu machen. Mehr Infos unter www.nachhaltigkeitsrat.de  


energy-in-art


energy-in-art ist ein Energiekunstprojekt der Bioenergieregion Bayreuth: Mit Skulpturen, Filmen, interaktiven Installationen und Workshops wird ein kreativer Motor in Gang gesetzt, der die Energiewende beflügeln soll. Begleitend zu den künstlerischen Aktivitäten wird in der Region an zahlreichen konkreten Initiativen zum umwelt- und sozialverträglichen Ausbau der erneuerbaren Energien gearbeitet. Das Gesamtprojekt schafft immer wieder Gelegenheiten der Begegnung zwischen Kunst und Wissenschaft, Wirtschaft und Fachexperten. Ermöglicht wurde das Projekt durch Fördermittel der EU, der Bundesregierung und zahlreicher regionaler Partner.