Bioenergie und Kunst
| Ziel des Projektes ist, Hauptschüler zu einer ganzheitlichen, handlungsorientierten Auseinandersetzung mit dem Thema Bioenergie zu führen, wobei der Schwerpunkt auf der künstlerischen Auseinandersetzung mit dem Thema liegt. In der Pilotphase wurde ein Konzept für die künstlerische und inhaltliche Auseinandersetzung mit dem Themenkreis Bioenergie und nachwachsende Rohstoffe entwickelt und an der Albert-Schweitzer-Mittelschule in Bayreuth erprobt. Nach Auswertung der Erfahrungen der Pilotphase erfolgte die Ausweitung auf weitere Hauptschulen in der Region Bayreuth.
Darauf aufbauend wurde ein Lernzirkel mit 7 Stationen entwickelt, der beim Regionalmanagement Bayreuth ausgeliehen werden kann.
|

>>> Mehr Bilder der einzelnen Stationen
>>> Infoblatt Seite 1
>>> Infoblatt Seite 2
Das Flammenblatt als Symbol für die in Pflanzen innewohnende Energie ist Teil des Logos der Bioenergie-Region Bayreuth und soll als identitätsstiftendes Symbol für die Bioenergie-Region Bayreuth stehen.
Die künstlerische Beschäftigung mit dem Thema geht vom Symbol der Bioenergie-Region Bayreuth, dem Flammenblatt aus, welches sich als Leitmotiv durch alle Stationen zieht. Die Teilnehmer lassen sich dabei ausgehend von der klaren grafischen Form zu künstlerischem Schaffen inspirieren und gestalten individuell oder in Gruppenarbeit eine eigene Version des Flammenblatts - grafisch, plastisch oder multimedial. Ebenso denkbar ist eine musikalische oder textlich lyrische Auseinandersetzung. |
Schüler können sich eigeninitiativ, selbständig und experimentell sich mit der Thematik Bioenergie auseinandersetzen. Das geplante Lernen an Stationen bietet dabei gute Bedingungen, auch mit heterogenen Klassen zu einem ausbalancierten Ergebnis zu kommen, in dem sich unterschiedlich begabte Schüler/innen abbilden können. Die Stationen schaffen insbesondere Raum für die individuelle künstlerische Auseinandersetzung mit dem Thema und vermitteln jenseits eines rein kognitiven Ansatzes Basisinformationen zum Thema Bioenergie.
Die Umsetzung erfolgt in Kooperation mit örtlichen (Kunst-)Handwerkern, Künstlern und Kunsterziehern, welche den Schülern Hilfestellung geben. Für die multimediale Umsetzung steht der medien- und informationstechnische Berater des Schulamts (MIB), Lehrer Stefan Ranninger, zur Verfügung.
