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Studie zur Familienfreundlichkeit in der Region Bayreuth

In Kooperation mit der Universität Bayreuth, dem Lehrstuhl für Bevölkerungs- und Sozialgeographie, ging das Regionalmanagement der Frage nach "Wie familienfreundlich ist die Region Bayreuth wirklich?".

Dabei wurden Befragungen in drei exemplarischen Kommunen durchgeführt:

  • Stadt Bayreuth als größte Stadt und Mittelpunkt der Region
  • Mistelbach als stadtnahe Kommune
  • Gefrees als stadtferne Kommune

Wichtigste Erkenntnis aus der Studie ist, dass die Region von der heimischen Bevölkerung bereits als grundsätzlich sehr familienfreundlich gesehen wird. Gleichzeitig gibt es aber noch verschiedene Verbesserungsbedarfe. Erkenntnis auch: Familienfreundlichkeit hängt nicht nur an materiellen Infrastruktureinrichtungen sondern wesentlich auch an der Einstellung der Bevölkerung. Um dies weiter zu verbessern wird das Regionalmanagement weiterhin in diesem Themenbereich intensiv arbeiten.
 

Neben den einzelnen Städten und Kommunen, die in ihren Handlungs- und Zuständkeitsbereichen natürlich entsprechend agieren können, kann nun mit Hilfe des gemeinsamen Regionalmanagements in weiteren Teilbereichen, wie z.B. der Vernetzung bestehender Einrichtungen oder dem Vorhalten entsprechender Informationsangebote, auf die gewonnenen Erkenntnisse eingegangen werden. Mit Projekten wie der gemeinsamen Neugeborenen-Begrüßungstüte von Stadt und Landkreis oder einer Studenten-Begrüßung in Form eines Info- und Gutscheinflyers wurde bereits der richtige Weg eingeschlagen. Derzeit laufen zudem die Arbeiten an einem Internetauftritt zur "Familienfreundlichen Region Bayreuth", einer zentralen Informations- und Kommunikationsplattform.

Hier können Sie die Ergebnisse der Studie Downloaden:
Ergebnisse der Studie